Politik

In den letzen Jahren konnte ich an vielen Stellen in Kiel mitwirken und die Stadt und das Leben der Kielerinnen und Kieler mitgestalten. Mir ist dabei immer wichtig, alle Menschen im Blick zu haben und jede Meinung und Sicht zu berücksichtigen.

Portrait von Benjamin Walczak
Bild: Olaf Bathke

Hiergeblieben – Protest gegen die Post-Schließung

Rede auf der Kundgebung

Als in der Wrangelstraße die Postfiliale geschlossen werden sollte, habe ich mit der SPD vor Ort den Protest organisiert.
Mit 300 Personen haben wir auf der Straße demonstriert und hatten am Ende auch Erfolg: Es wurde in der Nähe eine neue, kleinere Filiale eingerichtet.

 

Corona-Warn-Band

Das Corona-Warn-Band

Zusammen mit dem Digital-Unternehmen Addix und der Uni Kiel haben wir im vorletzten Jahr ein Arm­band entwickelt, das ein kostengünstiger Ersatz für die Corona-Warn-App ist.
Menschen mit wenig Geld oder wer über kein Smartphone verfügt, konnten das Armband nutzen und damit sich und andere vor Ansteckungen schützen.
Das innovative, soziale Projekt wurde u.a. vom Bundesgesundheitsministerium gefördert und hat bundesweit Beachtung gefunden.

Unser Stadtteil leuchtet

Rundgang

Seit 2019 gedenken wir am 9. November den Opfern der Naziherrschaft und putzen die Stolpersteine im Stadtteil.
Ich organisiere die Veranstaltungen und Rundgänge gemeinsam mit aktiven Nachbarinnen und Nachbarn sowie den religiösen Gemeinden, sozialen Organisationen, Kaufleuten und allen demokratischen Parteien vor Ort.

Flüchtlingshilfe vernetzen

Vernetzungstreffen

Als in Kiel die ersten Geflüchteten ankamen, habe ich als Ratsherr zu einem Vernetzungstreffen eingeladen. Über 1.000 Menschen kamen und einige der Initiativen, die sich dort bildeten, gibt es noch bis heute.

Gemeinsamkeiten mit Gemeinden nutzen

Im Gespräch

Gerade in der Sozialpolitik stehen sich SPD und Kirchen und Religions-Gemeinschaften nah. Uns verbindet ein positives Menschenbild und der Einsatz für Menschen in Not.
Aus dem engen Austausch mit Gemeinden entstehen immer wieder neue Initiativen für bessere Nachbarschaften, das Gedenken an einsam Verstorbene oder den gemeinsamen Kampf gegen Rechts.

Gemeinsam gegen Altersarmut

Ein starkes Bündnis

Altersarmut ist ein drängendes Problem. In Kiel habe ich mit Wohlfahrtsverbänden, Gewerkschaften, Stiftungen, Kirchen und vielen anderen Einrichtungen ein Bündnis gegen Altersarmut gegründet – den Verein Groschendreher.

Mit eingeworbenen Fördermitteln und Spenden vernetzen wir Aktivitäten, schaffen öffentliche Aufmerksamkeit und helfen konkret, wenn z.B. Masken gebraucht werden.